Corina
Corina
Als meine Tochter Jaqueline im Sommer 2007 im Alter von 6 Jahren auf die Idee kam, mal zu den Cheerleadern zugucken zu gehen, war ich davon überhaupt nicht begeistert. Da sie ziemlich zierlich und klein war, stand für mich schon fest, dass sie ein "Flyer" werden würde. Bis in den Herbst hinein konnte ich sie noch davon ab halten bei den "Jelly Bellys" hineinzuschnuppern. Doch als auch noch zwei Mädels aus ihrer Kindergartengruppe dort anfingen, gab es auch für Jaqui kein Halten mehr.
Seit Oktober 2007 gehört Jaqui also nun zu den "Jelly Bellys" und war bis zur letzten Meisterschaft auch tatsächlich "Flyer". Zu meinem ersten Elternabend bei den "Jellys" bin ich ganz entspannt hingegangen. Ich wusste ja auch noch nicht was mich erwartet!
Zu dem Zeitpunkt hatten die "Jellys" nur Alex als Betreuerin. Als ich auf dem Elternabend nun von Fanny und Jill angesprochen wurde, ob ich mir vorstellen könnte eine Betreuerin zu werden, war ich zunächst total überrascht und musste mir erstmal erklären lassen, was man als Betreuerin alles so machen muss. Da das alles nicht wirklich schlimm klang und ich Alex auch schon aus dem Kindergarten kannte, habe ich "JA" gesagt und es bis jetzt auch noch nie bereut.
Birgit schloss sich mir auf dem Elternabend an und wir hatten unsere 3. Betreuerin. Darauf folgten einige lustige Übernachtungscamps und unsere Fahrt nach Bottrop. Diese Fahrt wurde gekrönt mit dem 5. Platz und einem großen Pokal. Da war ich schon das erste Mal mächtig stolz zu diesem Team irgendwie dazu zu gehören. Vor allem ist es i9mmer wieder interessant auch das Treiben hinter den Kulissen zu beobachten vor einer Meisterschaft und die Aufregung der Mädels hautnah zu spüren.
An das "Spotten" habe ich mich inzwischen auch gewöhnt, allerdings wird es nie zu meinen Lieblingsaufgaben als Betreuerin zählen.
Die Krönung war bisher unsere Fahrt nach Riesa in diesem Jahr zur deutschen Meisterschaft. Inzwischen war auch Sandra zu unserem Betreuerteam gestoßen und ich denke, wir sind wirklich eine lustige Truppe. Wenn Birgit und Sandra zu etwas späterer Stunde anfangen ihre Geschichten zu erzählen, da bleibt kein Auge trocken. So war es auch in Riesa. Die Zeit dort war unbeschreiblich und nach dem Erreichen des unglaublichen 4.Platz der Mädels lagen wir uns alle weinend in den Armen. Da war ich wieder einmal froh, dass mich Fanny und Jill damals gefragt haben.
Danke, Fanny und Eileen, für dieses tolle Team, Danke den Mädels für diese tolle Saison und macht weiter so!!!
Ich bin stolz Eure Betreuerin zu sein!!!




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